Sonntag, 19. Juli 2015

Einstig auf den Wegen des Kulturpfades in Beiertheim - Bulach, ein Stadtteilprojekt zu KA 300

Ein fröhliches "Hallo" an Euch alle da draußen!

Am Freitagnachmittag fand unser kleiner Spaziergang durch die Geschichte von Beiertheim und Bulach statt. Diese zwei Ortsviertel von Karlsruhe haben im Rahmen der 300-Jahr-Feier der Stadt Karlsruhe einen "Kulturpfad" entwickelt.


Verschiedene Sehenswürdigkeiten waren gekennzeichnet, und ein kleiner Streckenplan führte interessierte Besucher zu diesen Stationen. Im Internet werden die einzelnen Punkte genauer beschrieben. Wir haben uns dieses "kleine Lexikon" ausgedruckt und mit auf den Spaziergang genommen.


Eigentlich hatten wir uns fest vorgenommen, alle 50 Wegpunkte anzulaufen. Doch dies stellte sich als ein unerreichbares Ziel heraus.
Das sehr heiße Sommerwetter von über 35 Grad und die doch sehr weit voneinander entfernt gelegenen Stationen ließen uns von unseren Plänen abkommen.  Aber nachdem wir von 16.30 Uhr bis 19.00 Uhr unser bestes gegeben hatten, um möglichst viel zu sehen, merkten wir, dass unsere Kräfte nachließen. Gerade Gut Scheibenhardt lag sehr weit abseits der Strecke. So verzichteten wir schweren Herzens auf einige der Stationen.

 

Bevor ich Euch nun auf unsere kleine Reise in die Vergangenheit von Bulach und Beiertheim mitnehme, ein paar kurze Worte zu diesen zwei Ortsvierteln.

Bulach und Beiertheim bilden zusammen den Stadtteil "Bulach-Beiertheim", welcher im Südwesten von Karlsruhe liegt. Verbunden werden Beiertheim und Bulach durch das "Bulacher Loch" (dazu später mehr unter Punkt 9). Bulach wurde erstmals 1193 in einer päpstlichen Urkunde erwähnt, Beiertheim erstmals 1110  in einer Urkunde von König Heinrich V. Gerade Bulach hat sich den dörflichen Charakter noch sehr bewahrt, und viele alte Häuser zeugen auch heute noch von der geschichtlichen Vergangenheit dieser beiden Ortsteile.


Nun starten wir unseren Kulturpfad - begleitet uns auf unseren Weg, getreu dem Einstig-Motto: "Von Karlsruhe aus in die Vergangenheit". Erlebt, dass Geschichte und Historie interessant und abwechslungsreich sein können und durchaus mit viel Spaß verbunden sind.
Die Zahlen, welche ich vor die Stationen schreibe, sind nicht mit denen des "Kulturpfad-Planes" identisch, da wir, wie oben bereits erwähnt, einige Stationen ausgelassen haben.

1. Startpunkt Sutor-Brunnen, 1963
Der Startpunkt war der "Sutor-Brunnen" am Albtalbahnhof. Dort fing unsere eigentliche Tour an. Der Künstler Emil Sutor hatte 1936 bei den Olympischen Spielen eine Goldmedaille im Kunstwettbewerb gewonnen. Der vegetabile Reliefschmuck des Brunnen hat ein besonderes Augenmerk verdient.
Doch leider ist dieser Startpunkt alles andere als eine wirkliche Bereicherung für den Kulturpfad. Der Brunnen war weder in Betrieb noch sah er betriebsbereit aus. Abfall (ja sogar ein ganzes Fahrrad) verschmutzten den Brunnen, Putz bröckelte ab, und auch die angepriesenen "elf Fontänen" waren nur zu erahnen.
Dieser "Kulturpunkt"  lud nicht gerade zum Verweilen oder gar Staunen ein. Er wirkte eher wie ein vernachlässigtes Kind in der Geschichte.

  

2. Weggkreuze, 1726 - 1846
Der Kulturpfad führte uns gleich an die zweite Station, zu einem Wegkreuz von 1811.
Im Laufe des Spaziergang kamen wir an vielen verschiedenen Wegkreuzen vorbei. Ich fasse an diesem Punkt mal alle Wegkreuze zusammen, da dieser Bericht sonst ins Endlose gehen würde.  1726, 1730, 1769, 1787, 1789, 1816, 1819, 1846 sind nur einige Entstehungsjahre der Kreuze. Viele Wegkreuze haben eine bewegte Vergangenheit. So gab es eines, welches bei einem LKW-Unfall stark beschädigt worden war. Ein anderes setzt sich aus mehren alten Kreuzen zusammen. Bei vielen kann man die Inschriften nicht mehr entziffern.
Sie boten einen beindruckenden Anblick, da die Jesusdarstellungen sehr vielfältig ausgearbeitet waren. Manche Wegkreuze wirkten geradezu schlicht im Gegensatz zu anderen, welche mit Engeln, Marinebildnissen und Totenköpfe geschmückt waren.
Wenn man erst einmal sensibilisiert ist für die Wegkreuze der Umgebung, entdeckt man viele an Straßen und Wegen. Durch Rosenranken oder andere hübsche Vegetation sind diese Gedenkstätten sehr schön in Szene gesetzt.


 3. Stephanienbad, 1809
Nachdem das Vorgängergebäude bei einem Brand zerstört worden war, wurde das Haus 1811 wieder neu aufgebaut. Namenspatin war Großherzogin Stephanie. Wie der Name bereits vermuten lässt, wurde es früher als Badehaus (sogar mit Wellenbad, was damals als etwas sehr Besonderes galt) genutzt. Heute dient es der evangelischen Gemeinde zur Feier ihrer Gottesdienste, aber auch für Hochzeiten oder Flohmärkte werden die Räumlichkeiten gerne gebucht.


 4. Biotope, Obst- & Blumenwiesen, Amphibien
Weiter führte der Weg in die Günther-Klotz-Anlage über den Edeltrudtunnel. Dort konnten wir uns "vom erhöhten Standpunkt aus" die Biotope anschauen und uns "ein wenig der Stadt enthoben" fühlen (laut Internetbeschreibung dieser Station).
Aufgrund der lang anhaltenden trockenen Wetterlage und der gemähten Wiese  war die Blumenwiese leider nur zu erahnen. Die Biotope und die Obstwiese hingegen erstrahlten im saftigen Grün.


5. Brunnen auf dem Edeltrudtunnel und Beiertheimer Wasserfälle 1979 - 1989
Der Brunnen ist vielen Karlsruhern ein Begriff. Sind die imposanten Wasserfälle doch ein kleines Wahrzeichen der Ortsteile und ein beliebter Treffpunkt für Familien, Hundefreunde und Sonnenanbeter.
Der große Stein mit dem Loch in der Mitte, welcher scheinbar die Schwerkraft der Erde außer Kraft setzt, sollte nach einem Vorschlag "Bulacher Tor" heißen. Dieser Vorschlag erschien jedoch zu einseitig. So kam der neue Vorschlag zustande: "Beiertheim-Bulacher Wasserspiele".
Die Wasserfälle werden in Intervallen geschaltet, sodass das Wasser (welches aus der Alb neun Meter hochgepumpt wird)  nicht durchgehend die Steine hinunterrauscht. Deswegen ist es etwas Glückssache, ob man den Brunnen in einem aktiven Moment erwischt. Das Wasser des Brunnens landet nach dem Fall über die Becken wieder in der Alb.
Der Brunnen und die Gestaltung der oberhalb liegenden Fläche kosteten seinerzeit 4 Millionen Mark.


6. Kirche St. Michael und ihre dazugehörigen historischen Sehenswürdigkeiten, 1523 - 1965
Bei der St. Michale Kirche, direkt an der Haltestelle Barbarossaplatz gelegen, lagen gleich mehrere Stationen des Kulturpfades vereint.
Wir konnten ein Kreuz bewundern, welches zum Gedenken an Pfarrer Rohrwasser entstand. Er war 1911 der erste Pfarrer der St.-Michael-Pfarrei und setzte sich sehr für den Bau einer größeren Kirche ein. Mit nur 33 Jahren verstarb er am Weihetag der Kirche.
Die St. Michael Kirche wurde 1963 erbaut und 1965 eingeweiht. Der isoliert stehende Glockenturm ist 40 m hoch.
In der Kirche befindet sich ein spätgotischer Altar aus dem Jahr 1523. Im Jahre 1745 wurde er auseinandergenommen und über 200 Jahre lang nicht mehr in der ursprünglichen Art zusammengesetzt. Erst nach der Einweihung der jetzigen Kirche St. Michael wurde er wieder aufgebaut.
Betritt man die Kirche durch den Haupteingang, fallen einem rechterhand die Heiligenfiguren auf. Besonders die gotische Nikolaus-Statue sticht ins Auge. Sie stammt aus dem letzten Drittel des 14. Jahrhunderts.


6. Gedenkstein St.-Michael-Kapelle 1527-1957
An dieser Stelle wurde erstmals 1527 die St.-Michael-Kapelle erwähnt. 1944 wurde sie durch einen Bombenangriff zerstört. 1957 riss man die Überreste des kleinen Gotteshauses ab. Dies wurde von den Beiertheimern sehr bedauert und als "größte Sünde" bezeichnet.
Auf dem Gedenkstein kann man im unteren Drittel die Kapelle sehen.


7. Friedhof Beiertheim, 1846
Der heutige Friedhof in Beiertheim wurde 1846 geweiht. Damals befand er sich noch außerhalb des Dorfes. Geht man den Hauptweg des Friedhofes geradeaus durch, stößt man automatisch auf ein altes Friedhofskreuz, welches 1846 gestiftet wurde.
Der Friedhof wurde im Laufe der Zeit  mindestens drei Mal erweitert.


Bevor wir die nächste Station erreichten, gesellte sich zu unserer Gruppe ein unerwarteter Gast.
Kam uns doch, quer über die Straße, ein herrchenloser Hund entgegen. Er wollte anscheinend mit unseren "Einstig-Hunden" spielen. Zum Glück wusste Uli, zu wem dieser Hund gehörte, und so beschlossen wir spontan, "Balu" nach Hause zu bringen. Der Weg dorthin führte uns an weiteren Stationen des Kulturpfades vorbei. So hatte unsere Gruppe unversehens Zuwachs bekommen.

8. Ehem. Schulaus, 1835
Schon zur damaligen Zeit achtete man auf die Kosten: Das Schul- und Rathaus wurde in einem Gebäude zusammengelegt. Doch wie es oft so ist, wenn man an der falschen Stelle spart ... es lohnt sich nicht. Wegen Lärmbelästigung mussten die beiden Institutionen 1875 getrennt werden.
Wer nun fälschlicherweise denkt, dass die Lärmbelästigung von den Schülern ausging, der irrt sich. Der Gegenteil war der Fall! Die Schüler konnten nicht in Ruhe lernen, da es immer wieder zu lautstarken Diskussionen unter den Bürgern kam, wenn es um Entscheidungen im Ratshaus ging!


9. Brückenskulpturen Katzen und Bulacher Loch, 1987
Möchte man von Beiertheim nach Bulach, so muss man erst die Brücke über der Alb überqueren und dann durch das Bulacher Loch hindurch.
Auf der Brücke stehen zwei Säulen mit Katzenskulpturen. Diese erinnern an eine Sage, in der eine Magd ihre Wäsche von schwarzen Katzen über Nacht schneeweiß waschen ließ. Auf den Säulen kann man die Wappen von Bulach und Beiertheim erkennen, ebenso ist die Geschichte der Ortsteile zu lesen.
Das Bulacher Loch war ursprünglich nur als Verbindung für Fußgänger und Radfahrer vorgesehen. Erst durch das Vorsprechen des Bürgervereines wurde umgeplant. Die Gesamthöhe von 2,60 Meter ist jedoch sehr niedrig, und trotz Fahrbahnabsenkung und den Kauf kleinerer Busse kam es zu einem Zwischenfall. Der erste geplante Bus fiel immer noch zu hoch aus. Da half nur, den Reifendruck zu reduzieren.
Noch heute kann man in regelmäßigen Abständen beobachten, wie LKW-Fahrer verzweifelt vor bzw. in dem Loch stehen und weder vor noch zurückkommen. So mancher Fahrer hat dem Verkehrszeichen mit der angegebenen Höhe wohl nicht geglaubt und musste am eigenen Fahrzeug erfahren, dass 2,60 Meter nun mal doch nur 2,60 Meter sind und nicht höher!

 
 

10. Wäscherinnenbrunnen, 1996
Seit gar nicht so langer Zeit steht dieser Gedenkbrunnen an seinem Platz. Er erinnert an die Waschfrauen. Bürgersfrauen brachten ihre Wäsche den Bulacher Mägden zum säubern und bügeln. Es entwickelte sich eine kleine Wäscheindustrie, zu der auch eine Waschanstalt gehörte. Bis heute kann man das Gebäude der Dampfwaschanstalt Roll sehen, wenn man den oberen Weg der Günther-Klotz-Anlage hinunter Richtung Bulach läuft.


Hier trennten sich dann auch unser Weg von Balu, dem Hund. Noch während Uli den kleinen Ausreißer zurückbrachte, erfrischten wir uns am Wasser des Brunnens.
 
11. Malscher Landgraben, 1707 
Wer hätte diesem kleinen Wassergraben solch eine lange Vergangenheit zugetraut. Läuft dieser Wasserlauf doch unscheinbar an der Straße entlang. Überqueren kann man ihn mithilfe einer kleinen Fußgängerbrücke.  Wie nützlich dieser Graben war, erfährt man erst, wenn man sich für seine Geschichte interessiert, oder wie wir, den Kulturpfad läuft. Der Graben diente nämlich als Verteidigungslinie gegen die französische Armee und konnte bei Bedarf geflutet werden. Im Wäldchen bei Schloss Scheibenhart kann man heute noch die Vertiefungen für den Graben sehen.


12. Rathaus in Bulach, 1904
Heute wird das Gebäude aus dem Jahre 1904 als Polizeiposten genutzt. Geplant wurde es vom Architekten Hugo Slevogt, doch im zweiten Weltkrieg wurde es stark beschädigt. 1949 begann der Wiederaufbau und es wurde als Schulgebäude genutzt. Bis 1988 diente es auch noch als Turnraum. 1993 wurde das wunderschöne Gebäude renoviert, damit es zur 800-Jahr-Feier von Bulach wieder in alter Pracht glänzte.


13. Wachthäusle, 1832
Dieses kleine Häusle diente einstmals dem Nachtwächter. Er wachte über den Schlaf der Einwohner, und als die Kirche gebaut wurde, auch über das Baumaterial. 1926 wurde der letzte Nachtwächter in einer geheimen Wahl bestimmt. Noch heute dient das Häusle als Treffpunkt für Vereine und Gruppen.


14. Heuwagen, Karl-Nagel-Stube und Nachbarschaftsstreitigkeiten
Der historische Heuwagen steht für die bäuerliche Vergangenheit von Bulach. Noch heute lässt sich diese Vergangenheit erahnen, wenn man durch die Straßen von Bulach schlendert und sich aufmerksam die Häuser und Hinterhöfe anschaut. So manche Scheune lässt sich noch entdecken.
Direkt bei dem Heuwagen befindet sich die "Karl-Nagel-Stube". Karl Nagel ist ein Bulacher Maler. Im Rahmen des Kulturpfades wurde eine kleine Museumsstube eingerichtet, in der sich interessierte Besucher nicht nur über Karl Nagel informieren, sondern auch Exponate der Bulacher Geschichte besichtigen können.
Mehr noch als diese historischen Infos zog aber ein Haus nebenan unsere Blicke auf sich. In der Hofeinfahrt standen mehrere Plakate und Infoschreiben, welche auf einen "Nachbarschaftsstreit" aufmerksam machten. Um eine Mauer ging es, und um den Wagen, der stinken würde. Ganz schlau wurden wir daraus nicht. Diese "unzureichenden" Informationen für Aussenstehende und Kulturpfadspaziergänger ließen auch bei uns viel Raum für Spekulationen. So kam die Frage auf, ob es wohl eine historische Fehde zweier verfeindeten Familien sei, welche sich schon über Jahrhunderte hinzieht?


15. St.-Cyriakus-Kirche, Gefallenendenkmal und das dazugehörige Pfarrhaus, 1728 - 1910
So langsam machte sich bei uns Erschöpfung breit, und wir begannen müde und verschwitzt den Rückweg. Dabei kamen wir noch an einigen Stationen vorbei. Wie schon bei der St.-Michael-Kirche befanden sich mehrere Stationen zusammen bei der St.-Cyriakus-Kirche.
Vor der Kirche entdeckten wir das Gefallenendenkmal des Deutsch-Französischen Krieges von 1870. Seit 1903 steht dieses Denkmal vor der Kirche in Bulach. Die Namen der Gefallenen sind in dem Denkmal eingelassen und lassen es sehr persönlich wirken
Das erste Gotteshaus wurde 1728 als barocke Kirche geweiht. 1835 wurde die Kirche abgerissen, da sie erhebliche bauliche Mängel aufwies. Heinrich Hübsch war als Baumeister von 1835 - 1837 tätig und erbaute die heutige St.-Cyriakus-Kirche.
Das Innere der Kirche  konnten wir bei unserem Spaziergang nicht besichtigen, da gerade ein Gottesdienst abgehalten wurde und wir die Gemeinde nicht stören wollten.
Zurzeit ist die Kirchenrenovierung in vollem Gange. Deswegen versperren Gerüste und Planen die freie Sicht auf die Kirche.
Auch der Pfarrgarten ist wegen der Renovierungsmaßnahmen nicht zu besichtigen. Dies war sehr schade, da beim Kulturpfad doch auch auf die Mariengrotte hingewiesen wird, welche neben der Kirche errichtet wurde, und die Infos die Neugierde wecken. Die Mariengrotte wurde aufgrund eines Gelübdes erbaut: Ein Mann aus Daxanden gelobte feierlich eine Mariengrotte zu errichten, wenn seine Frau wieder gesund werden würde.

 

Mit der Kirche St. Cyriakus beendeten wir unseren Spaziergang durch die bewegte Geschichte von Bulach und Beiertheim.
Der Kulturpfad ist eine interessante Reise in die Vergangenheit, und so Manches sehen wir nun mit anderen Augen. Das Hintergrundwissen um die Denkmäler und Gebäude ist ein Teil der Geschichte und sollte niemals in Vergessenheit geraten.


Sylvie hat noch einen kleinen Videoclip zu unserem Kulturspaziergang zusammengeschnitten. Hier könnt Ihr unserem Weg in bewegten Bildern folgen.
Wer den Clip gerne in besserer Qualität sehen mag, klickt einfach auf die weiße Überschrift und gelangt direkt zu Youtube. Dort kann man mit dem "Zahnrädchen" die Qualität erhöhen.


Wir bedanken uns bei allen Beiertheimer und Bulacher Mitbürgern, die diese Aktion ins Leben gerufen haben, sowie dem Bürgerverein.

Mehr Fotos von diesen tollen historischen Orten, Gebäuden und Denkmälern findet Ihr in unserem Forumsarchiv. Dazu einfach >>hier<< klicken.

Wer nun selbst einmal diesen Kulturpfad gehen mag, hat bis zum 19.09.2015 Zeit dazu. Alle wichtigen Infos und die geschichtlichen Daten zu den Sehenswürdigkeiten gibt es unter:
http://www.bv-bulach.org/stadtteilprojekte-2015/beiertheim-bulacher-kulturpfad/
http://www.waurig.info/kulturpfad/Beschreibung_Kulturstationen_20150627-1145.pdf

Weiter geht es mit "Einstig in die Vergangenheit" am kommenden Samstag. Dann führt uns unsere Reise nach Annweiler am Trifels zum "Richard-Löwenherz-Fest".
Was sonst noch an Aktionen ansteht, könnt Ihr hier auf der Homepage in er rechten Spalte unter "Geplante Aktivitäten" nachlesen. Gerne dürft Ihr Euch uns anschießen und uns bei Unternehmungen begleiten.

Wir hören und sehen uns!

Quellenangaben:
http://ka.stadtwiki.net/Bulach
http://ka.stadtwiki.net/Beiertheim
http://www.bv-bulach.org/stadtteilprojekte-2015/beiertheim-bulacher-kulturpfad/
http://www.waurig.info/kulturpfad/Beschreibung_Kulturstationen_20150627-1145.pdf
Für die Inhalte der hier verlinkten Seiten  übernehmen wir keine Haftung oder Gewähr.

1 Kommentar:

  1. Viel, sehr viel Arbeit steckt in diesem unheimlich interessanten Beitrag. Sehr aufschlussreich, informativ und lehrreich! Und dann sollte man unbedingt diesen Spuren in die Vergangenheit folgen!

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